Martin "Jesus" Schulz. Eine Satire.

Foto: Claude TRUONG-NGOC
Foto: Claude TRUONG-NGOC

Foto: Martin "Jesus" Schulz mit seinem Stellvertreter Franziskus.

 

Die SPD erlebt derzeit den größten Aufschwung ihrer Geschichte. Sie erinnern sich noch an die zwischenzeitlich klinisch tote Partei der Arbeiterbosse? Die Auferstehung von den Toten gelang, obwohl dem Parteivorstand Frau Katarina Barley, Herr Dietmar Nietan, Er/Sie/Es Aydan Özoguz, und vielleicht auch ihr Freund Harvey, angehören. Parteisoldaten, die außer Eingeweihten niemand kennt und von denen die Allgemeinheit nicht weiß, ob sie für mehr taugen als zum Tüten kleben.

Ihre Wiederbelebung verdankt die SPD nur einem Mann: Martin Schulz. Nennen Sie ihn den Magier von Würselen, Iron Martin oder einfach: Jesus. Der Mann erweckt nicht nur Tote zum Leben, er hält auch die Patente für Sonnenschein und Blattgrün. Wo er auftritt können Gelähmte wieder gehen, Stumme sprechen und „Martin, Martin, ich will einen Bart von Dir“ rufen. Geschlechtsunabhängig. Würselen, Jesus‘ Heimatstadt, soll zum Wallfahrtsort größer als Lourdes und Rom zusammen werden. Die göttliche Dreifaltigkeit Schulz - für seine Anhänger ist er Gott, für seine Gegner der Teufel, Journalisten nennen ihn respektlos Kanzlerkandidat - hat den Papst empfangen, die Quadratur der Kreises vollzogen, den Kolonialismus beendet, Methusalem und der Bürokratie Unsterblichkeit beschert, die Vorder- und Rückseiten von Münzen als auch die SPD-Spitze mit ihrer Basis vereint, den Dritten Weltkrieg verhindert, den Mond von der Erde abgespalten, Kontinentalplatten verschoben um zwischen ihnen übers Wasser zu wandeln, Wasser zu Wein verwandelt, inhaltslose Reden geschwungen und sie wie mit Substanz gefüllt aussehen lassen. Alles in 6 Tagen. Am siebenten Tag hat er den Sonntag erfunden. Stephen Hawking sollte prüfen, ob Schulz physikalisch als Urknall zählt und mit ihm eine neue Zeitrechnung einsetzt.

 

Ist es ein Wunder, dass dieser Martin „Jesus“ Schulz von der SPD mit 100 Prozent gewählt wurde und für die kommende Bundestagswahl ein noch besseres Ergebnis erwartet wird?    

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