Bayerns neuer König. Eine Satire von Humor los!

Bayerns Könige, Foto: Freud
Bayerns Könige, Foto: Freud

Ist was? Ja doch, Bayern, die konstitutionelle Monarchie derer von der CSU, bekommt mit Markus Söder einen neuen König. Darin hat auch der alte bayrische König, Horst Seehofer aus freien Stücken eingewilligt, als man ihm das Messer an die Kehle gehalten hat. 

Es heißt, der Altkönig sei damit dem Teeren und Federn entkommen. Seehofer habe mit seinem letzten Wahlergebnis von Fünfzig Plus enttäuscht. Fünfzig Plus bedeutet bekanntlich, dass nur noch die Alten an einen glauben. Daher soll der alte Sack durch einen jüngeren Sack ersetzt werden. 

 

Auf seinem Altenteil darf Seehofer den CSU-Vorsitz behalten. Keine leichte Aufgabe, denn er muss die unterschiedlichen Parteiflügel, die Christen und die Antichristen, zusammenhalten, damit ihm die Partei nicht davonfliegt.

 

Mit Jungspund Söder kommt Bewegung in die bajuwarische Politik. Flüchtlinge dürfen bleiben, jedenfalls in den Bundesländern Bremen, Mallorca und Deutsch-Südwestafrika, und Autobahnen dürfen fortan auch Sonntags öffnen. Bayreuth soll zum Steuerparadies werden, damit es nicht nur von der B-Prominenz, wie der Preussischen Kanzlerin, besucht werde. Bewährtes hingegen bleibt unberührt: Ostern wird nach wie vor getrennt von Weihnachten begangen. 

 

Es lebe der König!